Aktuelles von April bis August 2006


19.06.06 Beachsoccer-Turnier in Werne!
Im Rahmen der Werner Sommer-Wochen steigt vom 23. bis 25. Juni vor dem Solefreibad ein Beachsoccer-Turnier.
Natürlich ist unsere Abteilung unter dem Teamnamen Hockey-Freunde Werne mit dabei. Weil die Qualifikationsgruppen schon voll waren, ist unsere Truppe direkt ins Hauptfeld gelost werden. Am Samstag geht's los (Treffen 11 Uhr, am Freitag zuvor kann in der Linderthalle ab 19 Uhr trainiert werden). Wir spielen in den BetandWin-Shirts und Hosen.
(Foto-Quelle:http://www.iran-daily.com)
Hier der Spielplan:

Sa., 24.06. 12:06 Uhr MSC Strandkaiser Krefeld - Hockey-Freunde Werne
Sa., 24.06. 15:15 Uhr 1. Qualifikation - Hockey-Freunde Werne

So., 25.06. 12:27 Uhr Hockey-Freunde Werne - Lord of the ball Ibbenbüren

Das sind die Gruppenspiele und wohl auch die einzigen für unser Team.
Qualifizieren wir uns dennoch fürs K.O.-System winken ordentliche Preise:

1. Platz Euro 1000,00
2. Platz Euro 800,00
3. Platz Euro 600,00
4. Platz Euro 400,00

Für das Team Hockey-Freunde Werne treten an: Markus "Tank" Hagemeier, Sascha "Pavi" Pavleski, Christian Klaes, Frank "Louis" Siesmann, Michael Schlösser (REVIERSPORT), Tobias "Tube" Cortner, Marco Wagner (SPONSOR TECRENT), Stefan "Sinalco-Linnefant" Linnemann, Hendrik "Klein-Linne" Linnemann, André "Klinsi" Wagner (Team-Chef).

Die wichtigsten Regeln im Überblick:

- Das Spielfeld ist rechteckig, 28 m breit, 37 m lang und wird durch vier Linien begrenzt: den beiden Seitenlinien (37 m) und den beiden Grundlinien (28 m).

- Die Tore befinden sich in der Mitte der Grundlinien und bestehen aus zwei Pfosten, die 5,5 m auseinander stehen (gemessen von den Innenseiten der Pfosten). Diese beiden senkrechten Pfosten werden in einer Höhe von 2,2 m mit einer horizontal verlaufenden Querlatte miteinander verbunden (gemessen von der Innenseite der Ecken).

- Der Spielball ist rund (Umfang: 68 - 71 cm, Gewicht: 396 - 440 Gramm, Druck: 7 bar) und ist aus Leder oder einem synthetischen Lederimitat gefertigt, welches formstabil, abriebresistent und wetterfest ist.

- Zwei Mannschaften mit je 5 Spielern bestreiten das Spiel

- Ein Spieler darf keine Ausrüstung oder Kleidung tragen, die ihn oder selbst oder einen anderen Spieler verletzten könnte. Dazu zählt auch jede Art Schmuck, der Schiedsrichter entscheidet.

- Es ist absolut verboten jegliche Art von hartem Schuhwerk oder Ausrüstung zutragen, die einen anderen Spieler verletzen könnte. Den Spielern ist es gestattet Socken und/oder elastische Fuß- oder Knöchelbandagen während des Spiels zu tragen.

- Das Spiel besteht aus drei (3) Perioden mit jeweils 12 Spielminuten.

Mehr auf www.dbsv.net

03.06.06 "Schnupper-Hockey" in der Linderthalle
Soviel Trubel und Gewusel gab es schon lange nicht mehr bei der Hockeyabteilung des TV Werne. Am vergangenen Freitag besuchten mehr als 20 Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis elf Jahren das "Schnupper-Hockey" in der Linderthalle. Nach der ersten Trainingseinheit klang der Abend mit einem gemeinsamen Grillen aus. Sowohl die neuen, kleinen Hockeytalente als auch ihre Eltern waren gleichauf begeistert und wollen wiederkommen. Konsequenz: Am kommenden Freitag (9. Juni) geht es weiter, dann bereits um 16 Uhr.
"Unglaublich! Mit so einem großen Interesse hätten wir nie gerechnet", war TV-Trainer Bernd Heimann, der selbst seine Sprösslinge Franziska und Lennart mitgebracht hatte, fast sprachlos. Unter den Augen ihrer Eltern griffen die kleinen Hockeyspieler erstmals nach dem neuen Spielgerät und schnappten sich gleich die gelben Bälle. Trainer Bernd Heimann zeigte seinen Schützlingen das "kleine Einmaleins" des Hockeysports, was bei der großen Teilnehmerzahl nicht ganz einfach war. Zum Glück halfen Ralf Ruhnke, Kassenwart und Ex-Spieler der Abteilung, sowie die "Hockeyeltern" Ingrid und Rolf Strohmenger - das Lehrer-Ehepaar etablierte vor rund 30
Jahren den Sport in Werne - tatkräftig aus. Ruhnke war mit seinem siebenjährigen Sohn Niklas gekommen. Das sportliche "Hockey-Schnuppern" endete mit einem kleinen Spiel. Anschließend verteilte TV-Stürmer Christian Klaes vor der Linderthalle Grillwürstchen und Apfelschorle an die hungrigen und durstigen Neu-Hockeyspieler.

Der besondere Dank der Hockeyabteilung geht an die Werner Grundschulen, die unsere Aktion spontan unterstützt und damit zu diesem Erfolg maßgeblich beigetragen haben und an die Handball-Abteilung des TV Werne wegen des Entgegenkommens bei der Hallenzeit.

24.05.06 Willkommen zum „Schnupper-Hockey“!
Erlebnis statt Ergebnis! Unter dieses Motto stellt die Hockeyabteilung des TV Werne 03 die Wiederbelebung ihrer Jugendarbeit. Neugierige Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis elf Jahren und ihre Eltern können sich am kommenden Freitag, 2. Juni, (17.30 Uhr) selbst ein Bild dieser attraktiven und gar nicht gefährlichen Ballsportart machen. Dann lädt der TV zum „Schnupper-Hockey“ in die Linderthalle ein.
Für diese Aktion stehen Hockey-Stöcke in allen Größen zur Verfügung. Mitzubringen sind nur Sportsachen, Turnschuhe und wenn möglich Schienbeinschoner. Bei Trainer Bernd Heimann lernte jeder aber ganz schnell, wie man den Krummstock am besten schwingt, ohne seine Mitspieler zu treffen. Auf das große Hockeyfeld, auf dem die Erwachsenen spielen, müssen die Kleinen aber noch nicht. Im Mini- und D-Bereich wird nur auf dem halben Feld, allerdings auf vier Tore (ohne Torhüter), gespielt. Das erspart zu weite Laufwege und langweiliges Herumstehen.

In den Halbzeitpausen der Erwachsenen-Spiele schnappen sich die kleinen Zuschauer oft die Schläger der „Großen“, um die kleine Plastik-Kugel selbst einmal ins Tor zu schießen – die Idee zum „Schnupper-Hockey“ war geboren.
„Die Aktion ist gleichzeitig auch eine Einladung an unsere Ehemaligen, mit ihrem Nachwuchs wieder bei uns vorbeizuschauen. Wir würden uns über diese Unterstützung sehr freuen“, sagt Trainer Bernd Heimann. Aber auch in den Werner Grundschulen wird auf das „Schnupper-Hockey“ aufmerksam gemacht.

Nicht Kraft und Muskeln, sondern Geschicklichkeit und Kreativität stehen beim Kinder-Hockey im Vordergrund. Die vielseitige sportliche Ausbildung lässt körperliche Einseitigkeit erst gar nicht zu. „Fair play“ wird groß geschrieben, die Kinder von klein auf zum sportlichen Umgang mit dem Sportgerät erzogen. Beim gemeinsamen Spiel entstehen Freundschaften, der Spaß steht immer an erster Stelle – halt Erlebnis statt Ergebnis. Einfach vorbeikommen und mitmachen.