Aktuelles vom Januar 2006
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29.01.06 |
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Sieg im ersten „Endspiel“: TVW meldet sich im Aufstiegskampf zurück |
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| TV Werne - |
VfB Hüls II 6:4 |
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„Das war ein ganz wichtiger Sieg“, atmete TV-Spielertrainer Sascha Pavleski nach dem knappen 6:4-Heimsieg gegen den VfB Hüls II kräftig durch. „Die Mannschaft hat gekämpft bis zum Umfallen. Das war letztlich ausschlaggebend“, so der zweifache Torschütze weiter. Mit diesem Erfolg kletterte unser Team hinter Tabellenführer HC Georgsmarienhütte, der auswärts souverän 9:3 beim HC Herne gewann, auf Platz zwei.
Ohne die verletzten Bernd Heimann, Stefan Linnemann und Patrick Jahncke fanden unsere Jungs nur schwer ins Spiel. Die 2:12-Pleite in Herne hatte deutliche Spuren hinterlassen, so dass in der Anfangsphase alle Offensivaktionen Stückwerk blieben. Erst ein schöner Pass von Christian Karrasch auf Christian Klaes überraschte die VfB-Abwehr Klaesi traf zur 1:0-Führung, die der Tabellenvorletzte aus der Chemiestadt wenig später mit einem Siebenmeter ausglich. Der TVW erhöhte nun den Druck und erarbeitet sich zahlreiche gute Torchancen. Doch sowohl mehrfach André „Klinsi“ Wagner als auch Sascha Pavleski scheiterten am glänzend aufgelegten VfB-Keeper. Gegen die Strafecke von Markus „Tank“ Hagemeier war aber auch dieser dann machtlos. Mit einem knappen 2:1 wurden die Seiten getauscht.
Der VfB Hüls II erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit und erspielte sich bei einem Gegentreffer von Sascha Pavleski eine 3:2 und später eine 4:3-Führung. Mit dem Rücken zur Wand kämpfte unsere Truppe nun um jeden Meter Boden. Die Abwehrspieler Boernie Temme, Elmar Roth und Louis Siesmann kamen immer wieder schneller an den Ball als ihre Gegenspieler und erhöhten so den Druck auf die Hülser Defensive. Doch erst eine Standardsituation leitete die Wende ein: Pavleski wurde im Schusskreis zu Fall gebracht, Christian Klaes verwandelte den fälligen Siebenmeter eiskalt zum 4:4-Ausgleich. Das Gespann Pavleski/Klaes zeichnete sich auch für die TV-Führung 90 Sekunden vor dem Abpfiff verantwortlich: „Pavi“ legte eine Strafecke ab, Klaes schoss unhaltbar ein. Der VfB Hüls warf alles nach vorne, der TVW konterte über Coach Pavleski, der nach einem Solo den verdienten 6:4-Endstand erzielte.
Unser Team ist also wieder zurück im Aufstiegskampf. Am nächsten Sonntag (10.00 Uhr) geht es zum Schlusslicht THC Münster II. Weil Tabellenführer HC GM Hütte dann spielfrei ist, winkt die vorläufige Rückkehr an die Spitze. „In Münster erwartet uns erneut ein hartes Stück Arbeit. Dann heißt es wieder: Kämpfen bis zum Umfallen“, weiß TV-Spielertrainer Sascha Pavleski.
TVW: Krause Roth, Temme, Siesmann Klaes (3), Karrasch, H. Linnemann, Hagemeier (1), Pavleski (2), Wagner
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26.01.06 |
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Endspiel Nr. 1: |
TV Werne - |
VfB Hüls II |
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Das erste von fünf „Endspielen“ steht für unsere Herren am kommenden Sonntag (18 Uhr) gegen den VfB Hüls II in der Linderthalle auf dem Programm. Beide Teams haben zuletzt bitter enttäuscht und wollen unbedingt Wiedergutmachung leisten. Während TV-Spielertrainer Sascha Pavleski von seiner Mannschaft eine Trotzreaktion nach dem 2:12-Debakel in Herne fordert, kommt der VfB Hüls mit einer derben Pleite (3:16 beim TV Jahn Oelde II ) im Gepäck nach Werne.
Der TV-Coach selbst ist wegen einer Rückenverletzung sehr wahrscheinlich zum Zuschauen verurteilt, blickt dem Duell aber dennoch zuversichtlich entgegen. „Die Truppe hat im Training Einsatz und Willen gezeigt. Die Jungs werden hochmotiviert und mit der nötigen Aggressivität in dieses wichtige Spiel gehen“, ist sich Sascha Pavleski sicher. Ein Sonderlob erhielt „Youngster“ Hendrik Linnemann. „Er hat im Training stark aufgetrumpft. Ich hoffe, dass bei ihm jetzt endlich der Knoten geplatzt ist.“ Eines ist klar: Nur ein Sieg hält dem TV eine Chance im Meisterschaftskampf offen. „Für mich ist das ein Endspiel. Es geht schon um alles oder nichts“, so Pavleski. Im Hinspiel siegte sein Team knapp mit 8:7.
Das zuletzt spielfreie Wochenende kam unserer Truppe gerade recht. Boernie Temme und Christian Klaes konnten ihre Erkältungen auskurieren, sind also mit an Bord. Ein dickes Fragezeichen steht allerdings hinter Stefan „Klüngel“ Linnemann. Der 26-jährige „Linne“ musste sich in der letzten Woche überraschend einer Leisten-Operation unterziehen.
„Pechvogel“ Patrick Jahncke, der sich zum zweiten Mal einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, kommt an diesem Freitag in Münster unters Messer. „Ich hoffe, dass ich die Mannschaft gegen Hüls schon wieder anfeuern kann“, so „Patte“. Er soll am Sonntag Abend aber nicht der einzige TV-Anhänger in der Linderthalle sein. Schließlich hat unser Vorstand wieder zahlreiche Ehemalige zu einem Wiedersehen eingeladen.
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TVW: Krause, Jücker Temme, Roth, Klaes, Siesmann, S. Linnemann (?) H. Linnemann, Heimann, Hagemeier, Karrasch, Pavleski (?), Wagner
SPIELE:
HC Herne HC Georgsmarienhütte So, 10 Uhr
TV Werne VfB Hüls II So., 18 Uhr
Spielfrei: TV Jahn Oelde II, THC Münster II
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24.01.06 |
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Hallo Hockeyfreunde, |
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noch ist nichts verloren, der Aufstiegstraum noch lange nicht ausgeträumt.
Die Mannschaft will Wiedergutmachung für die „Schmach von Herne“. Am
Sonntag, 29. Januar, (18.00 Uhr)steigt das richtungsweisende Heimspiel des
TV Werne Hockey gegen den VfB Hüls II in der Linderthalle.
Hierzu laden wir Euch ganz herzlich ein. |
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AKTUELLE TABELLE: |
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| 1. |
HC Georgsmarienh |
5 |
44:33 |
10 |
| 2. |
TV Jahn Oelde II |
6 |
43:33 |
10 |
| 3. |
HC Herne |
6 |
44:34 |
9 |
| 4. |
TV Werne |
5 |
33:33 |
8 |
| 5. |
VfB Hüls II |
6 |
36:52 |
7 |
| 6. |
THC Münster II |
6 |
24:39 |
4 |
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Alle Infos und News? wie immer bei:
www.tvwerne-hockey.de
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| WE WANT YOU!!! |
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Unter dem Motto „WE WANT YOU” startete unsere Hockeyabteilung in dieser Woche wieder die Einladungsaktion zum wichtigen Heimspiel gegen den VfB Hüls II am kommenden Sonntag (18 Uhr) in der Linderthalle. Insgesamt 55 ehemalige Hockeyspieler und Hockeyfreunde sind von unserem Vorstand persönlich angeschrieben worden. Die erste Reaktion kam von Ex-Angreifer Marco See: „Vielen Dank für die Einladung. Leider bin ich nächstes Wochenende nicht in Werne, drücke euch aber alle Daumen. Haut se wech! Grüße an alle!“
Bereits vor dem Spitzenspiel gegen den HC Georgsmarienhütte (9:9) im Dezember fand die erste Auflage dieser Aktion eine sehr gute Resonanz unter den Ex-TVern. „Das gute Ergebnis von damals 15 Ehemaligen wollen wir am Sonntag steigern“, hofft Elmar Roth, 2. Vorsitzender der Hockeyabteilung, auf eine gute Kulisse beim richtungsweisenden Heimspiel gegen den VfB Hüls II. „Einige Adressen konnten wir leider nicht ausfindig machen. Aber natürlich sind alle recht herzlich eingeladen“, so Roth weiter.
Auch unser Coach Sascha Pavleski, der seine Mannschaft nach der 2:12-Pleite in Herne beim letzten Training moralisch aufbauen musste, unterstreicht die Bedeutung der Fanunterstützung: „Georgsmarienhütte war mächtig beeindruckt, wie lautstark sich unsere Anhänger präsentiert haben.“ Zur Erinnerung: Gegen den aktuellen Tabellenführer lag unsere Truppe schon 4:8 hinten, bevor unsere Jungs mit dem „7. Mann“ im Rücken die Partie noch zu einem 9:9-Remis drehten. „Wir wollen Wiedergutmachung für die schlimme Niederlage in Herne. Für Spannung ist also gesorgt“, verspricht Sascha Pavleski
Bei nur zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Georgsmarienhütte ist im Aufstiegskampf tatsächlich noch alles drin. Am letzten, spielfreien Wochenende mussten wir zwei Mannschaften in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Der TV Jahn Oelde II deklassierte beim 16:3 den nächsten Gegner VfB Hüls II, der HC Herne kam zu einem verdienten 7:4-Auswärtssieg beim Tabellenletzten THC Münster II. |
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19.01.06 |
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Pavleski: „Es ist immer noch alles drin. Wir müssen jetzt dran bleiben!“ |
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| Einen herben Rückschlag musste unser Team bei der 2:12-Pleite in Herne hinnehmen. Dennoch: Bei nur zwei Punkten Rückstand auf die Spitze ist der Aufstieg immer noch möglich. Leider fällt nun auch Spielertrainer Sascha Pavleski mit einer Reizung im Wirbelsäulen- und Lendenbereich vorerst aus. Gut also, dass unsere Truppe am kommenden Wochenende spielfrei ist. Weiter geht es am Sonntag, 29. Januar, (18 Uhr) gegen den VfB Hüls II. Nach dem Ende der Hinserie wird es Zeit für eine erste Saison-Zwischenbilanz. www.tvwerne-hockey.de sprach mit unserem 29-jährigen Coach. |
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Wie sehr trübt das enttäuschende 2:12 in Herne die Freude über eine eigentlich gute Hinrunde?
Pavleski: „Ich bin ziemlich geknickt auf Grund dieser desolaten Leistung. Nach dem hervorragenden Start mit zwei Siegen haben wir nun den Faden verloren, sind seit drei Partien sieglos. Auch das 9:9 im Spitzenspiel gegen Georgsmarienhütte hat mich nur kämpferisch überzeugt.“
Bei nur noch zwei Heimspielen und drei Auswärtspartien hat deine Truppe nun die schlechtesten Karten im Meisterschaftskampf. Was stimmt dich dennoch optimistisch, dass es am Ende reicht?
Pavleski: „Rein rechnerisch ist noch alles drin. Wir haben nichts zu verlieren, können also befreit aufspielen. Wir sind aber nicht mehr der Gejagte, sondern nun der Jäger. Eigentlich ist das kommende Spiel das entscheidende. Wir müssen dran bleiben. Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und nicht den Kopf in den Sand stecken.“
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In rund zehn Tagen kommt der VfB Hüls II zum Rückrundenauftakt. Was erhoffst du dir von der Mannschaft?
Pavleski: „Ich erwarte eine komplett andere Truppe vom Auftreten her, also mit viel mehr Aggressivität und Leidenschaft. Ich will, dass die Mannschaft die Schmach von Herne wieder gut macht.“
Der Vorstand plant erneut, ehemalige Mitspieler gegen Hüls einzuladen. Wie wichtig ist für euch die Unterstützung durch das eigene Publikum, besonders in der jetzigen Situation?
Pavleski: „Es wäre schon klasse, wieder ein paar Zuschauer in die Halle zu locken. Wir haben ja gegen Georgsmarienhütte gesehen, was die Unterstützung ausmachen kann. Dort haben uns die Fans auch bei einem Vier-Tore-Rückstand weiter nach vorne gepeitscht.“
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| TV-Coach Sascha Pavleski (li.) mit Trainerkollege Dirk Dittmann vom HC Herne |
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Du hast lange in der 2. Bundesliga gespielt, nun in der 2. Verbandsliga. Wie beurteilst du deine eigene Leistung bislang?
Pavleski: „Ich bin wahnsinnig von mir enttäuscht. Das kann ich gar nicht in Worte fassen. Vielleicht will ich auch zu viel und verkrampfe deshalb. Bei Normalform müsste ich für mindestens vier bis fünf Tore pro Spiel gut sein. Am letzten Sonntag habe ich der Mannschaft keinen Gefallen getan, unter großen Schmerzen zu spielen. Ich wollte aber unbedingt helfen. Im Rückblick war das unverantwortlich. Die Quittung dafür habe ich erhalten. Jetzt werde ich erst einmal ausfallen, eventuell droht sogar das Ende der Karriere.“
Die Mannschaft konnte ohnehin nur einmal in Bestbesetzung, nämlich beim 8:7 in Hüls am 1. Spieltag, auflaufen. Was sagst du zu diesem Pech?
Pavleski: „Die Verletztenliste war schon ungewöhnlich lang, das habe ich so noch nie erlebt. Natürlich ist der Ausfall von Patrick Jahncke bitter und auch das Fehlen von Bernd Temme hat sich in Herne bemerkbar gemacht. Dennoch soll das keine Entschuldigung für die schwache Leistung sein. Oftmals haben wir uns in dünner Besetzung besser geschlagen, weil wir dann mehr gekämpft haben.“
Du hast jetzt alle Gegner gesehen! Wer ist für dich der härteste Konkurrent?
Pavleski: „Georgsmarienhütte schätze ich am stärksten ein, obwohl ich die Jungs aus Oelde mit Sicherheit auch nicht aus den Augen verlieren werde. Sie haben mich spielerisch sehr überzeugt.“
Die Liga ist sehr ausgeglichen. Bei einem Negativlauf könnte plötzlich sogar wieder der Abstiegskampf drohen.
Pavleski: „In den letzten elf Jahren hatte die Mannschaft nach der Hinrunde immer weniger Punkte auf dem Konto als in dieser Saison. Den Klassenerhalt werden wir klar schaffen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass Schlusslicht Münster an uns noch vorbeizieht.“
Danke „Pavi“, gute Besserung und viel Erfolg für die Rückrunde!
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15.01.06 |
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„Kollektiver Wahnsinn“ kostet Spitze |
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| HC Herne |
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TV Werne 12:2 |
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Ein 2:12-Debakel erlebten unsere Herren beim Aufsteiger HC Herne. „Ich kann mir diese Leistung nicht erklären. Es hat nichts geklappt“, war Spielertrainer Sascha Pavleski nach der ersten Saisonniederlage bitter enttäuscht. Die Verletzungssorgen blieben den TVern auch im neuen Jahr treu. Bernd Temme blieb mit einer Grippe zu Hause, Pavleski ging mit starken Rückenschmerzen angeschlagen ins Spiel, das eigentlich optimal für den Tabellenführer begann.
Nach einer Schrecksekunde, als ein Herner Stürmer frei vor TV-Torwart Stephan Krause auftauchte, sorgte Stefan Linnemann für die Führung. André Wagner sorgte wenig später für das 2:0. Doch Sicherheit verlieh der gute Auftakt unseren Aktionen nicht. Im Gegenteil. Der HC Herne nutzte Fehler in der Rückwärtsbewegung gnadenlos aus, glich erst aus und ging dann selbst 4:2 in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel scheiterte Stefan Linnemann mit einem Siebenmeter am Herner Keeper.
In der zweiten Halbzeit gelang Herne der erste Treffer und erhöhte den Spielstand auf 5:2. Nun schienen sich unsere Jungs bereits aufgegeben zu haben. Die Angreifer verzettelten sich nur in Einzelaktionen, die Verteidiger standen völlig neben sich und ließen die Herner ungestört einschießen. „Das ist eine Kopfsache. Wir haben überhaupt keinen Biss gezeigt“, suchte Kapitän Markus „Tank“ Hagemeier nach einer Erklärung vor das nun folgende Debakel. Widerstandslos ließ sich der bis dahin ungeschlagene TVW vorführen und „freundete“ sich zu schnell mit einem Debakel an. Nach dieser Pleite rutschte die Pavleski-Truppe auf den zweiten Platz ab und ruinierte sich auch noch die Tordifferenz. „Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll“, war der Spielertrainer ratlos. Routinier Elmar Roth brachte es auf den Punkt: „Das war kollektiver Wahnsinn.“
TVW: Krause - Roth, S. Linnemann (1), Siesmann, Klaes - Heimann, H. Linnemann, Pavleski, Hagemeier, Karrasch, Wagner (1)
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13.01.06 |
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| HC Herne |
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TV Werne |
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Aller guten Dinge sind drei: Zum Ende der Hinrunde tritt Tabellenführer TV Werne am Sonntag
(11.00 Uhr) beim Aufsteiger HC Herne an. Dann soll der dritte Sieg in Serie gegen die Ruhrgebietsstädter eingefahren werden. Zuletzt gab es für unsere Truppe zwei 9:7-Erfolge gegen Herne, die in der laufenden Saison seit drei Partien sieglos sind und nur auf Grund der besseren Tordifferenz vom Abstiegsplatz getrennt sind. "Das Spiel ist von großer Bedeutung. Verlassen wir als Gewinner das Parkett, können wir den Vorsprung auf einen direkten Konkurrenten ausbauen", verweist TV-Spielertrainer Sascha Pavleski auf das Verfolger-Duell zwischen dem HC Georgsmarienhütte und dem TV Jahn Oelde II. Beide Teams liegen nur einen Punkt hinter dem Spitzenreiter aus Werne. |
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"Das wird kein Spaziergang. Wir müssen eine konzentrierte Leistung zeigen, um dort zu bestehen. Der HC Herne ist stärker als sein aktueller Tabellenplatz", hat Sascha Pavleski (Foto) großen Respekt vor dem nächsten Gegner, der von Dirk Dittmann trainiert wird. Mit Dittmann spielte "Pavi" zusammen in der 2. Bundesliga beim THC Eintracht Dortmund.
Herne gegen Werne ist immer ein besonderes Duell. In früheren Tagen bildeten beide Clubs eine Spielgemeinschaft in der Jugend. Am Sonntag stehen sich auf beiden Seiten insgesamt acht ehemalige Teamkollegen gegenüber. |
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Vor der richtungsweisenden Partie hat TV-Coach Sascha Pavleski bis auf den langzeitverletzten Patrick Jahncke alle Mann an Bord.
TVW: Krause - S. Linnemann, Siesmann, Temme, Roth - H. Linnemann, Klaes, Heimann, Hagemeier, Karrasch, Pavleski, Wagner |
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5. Spieltag am 14./15. Januar 2006
HC GM Hütte - TV Jahn Oelde II (Sa., 13.30 Uhr)
HC Herne - TV Werne (So., 11.00 Uhr)
VfB Hüls II - THC Münster II (So., 12.00 Uhr)
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12.01.06 |
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Der Mannschaftsabend
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| Am Freitag Abend ist es endlich soweit. Nach der (lästigen) Pflicht, sprich Training, folgt anschließend die Kür beim Mannschaftsabend im Wagner-Keller. Die Getränke, 90 Prozent Gerstensaft, sind bereits kalt gestellt und warten auf durstige Kehlen. Beim ersten Zählen sind ab 20.30 Uhr fast alle dabei. Diejenigen, die bisher noch nicht zugesagt haben, sind hiermit noch einmal dran erinnert. Also, lasst uns auf das Spiel in Herne und die dann kommende Rückrunde richtig einstimmen ... Hockey-Herz, wat willse mehr!!! |
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| 05.01.06 |
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Am Freitag, 13. Januar, findet nach dem Training ein Mannschaftsabend bei Wagner statt!!
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